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Zimmer, Inc.

Zimmer® NexGen® LPS-Flex Mobile und LPS-Mobile Bearing Kniesysteme

Produktbeschreibung

Ein Schritt nach vorn für das Mobile Bearing-Design

Die Zimmer NexGen LPS-Flex Mobile und LPS-Mobile Bearing Kniesysteme besitzen einen nach anterior positionierten Drehpunkt nahe der Eintrittsstelle des anterioren Kreuzbandes (AKB).

  • Ein anteriorer Drehpunkt an der AKB-Stelle repliziert das anatomische Rotationszentrum.1,2
  • Der anteriore Drehpunkt führt zu geringeren patellofemoralen Kräften, die zu anterioren Knieschmerzen, Patella-Subluxationen und Dislokationen, Komponentenabrieb, Schäden und Ablösungen führen können.3,4
  • Ein anteriorer Halt auf der Tibiaplatte verhindert das Spin-Out der Gleitoberfläche und ermöglicht eine interne  und externe Rotation von 25 Grad

Die Femurkomponente des LPS-Flex Mobile Bearing Kniesystems besitzt einen verbesserten Zapfen/Steg-Mechanismus, der Stabilität bei bis zu 155 Grad aktiver Beugung bietet.

  • Die vertiefte Patellafurche sorgt für eine bessere Patellaführung, entlastet die Patella und reduziert die Kräfte, die zu einem Patella-Anstoß, zu Schmerzen und vorzeitiger Abnutzung führen können.
  • Der Subluxations-Widerstand erhöht sich bei tiefen Flexionswinkeln, wenn sich der Steg an dem  Zapfen entlang hinunterbewegt.
  • Die erweiterten posterioren Kondylen nehmen den Tibia-Femur-Kontakt während der tiefen Beugung sicher auf.

Abnutzung

Größere Kontaktfläche  geringerer Kontaktstreß 1:1
DePuy P.F.C* Sigma Rotating Platform 1.03:1
  • Verhältnis von Sagittalebene zur Übereinstimmung bei Streckung und niedrigwinkliger Beugung.5
Zimmer NexGen LPS-Flex Mobile Bearing Kniesystem 1.005:1
DePuy P.F.C* Sigma Rotating Platform 1.02:1
  • Die Femur-Radii werden auf die größenspezifischen Gleitflächen abgestimmt.
  • Die lediglich unidirektionale Rotationsbewegung reduziert potenziell die Scherbewegungen  und den kontinuierlichen Abrieb.6
  • Ausführliche Produktinformationen, einschließlich Kontraindikationen, Warnhinweisen, Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen finden Sie auf der Packungsbeilage.

Bewährte klinische Anwendung

Der Erfolg des  LPS-Flex Mobile Bearing Kniesystems wird sowohl durch die klinische Anwendung als auch durch veröffentlichte Studienergebnisse gestützt.

  • Zehn Jahre erfolgreiche klinische Anwendung in der Europäischen Union und in Japan
  • Eine im Journal of Arthroplasty 2010 veröffentlichte Studie berichtet über einen höheren Grad der postoperativen Beugung mit dem LPS-Flex Mobile Bearing Kniesystem als mit vergleichbaren Mobile Bearing-Designs der Fachliteratur.7
  • Eine im Clinical Orthopaedics and Related Research 2004 veröffentlichte Studie berichtet, dass Patienten mit LPS-Flex Mobile Bearing Kniesystemen ähnliche kinematische Muster wie die Kontrollpatienten mit einem gesunden Knie aufwiesen.8
  • Eine im Journal of Biomechanics 2005 veröffentlichte Studie berichtet, dass die implantierte Patella eine ähnliche Kinematik wie das nicht implantierte gesunde Knie aufweist.9

 

Quelle

 

  1. Argenson JN, Scuderi GR, Komistek RD, Scott WN, Kelly MA, Aubaniac JM. In vivo kinematic evaluation and design considerations related to high flexion in total knee arthroplasty. J Biomech. 2005;38(2):277-284.
  2. Hollister AM, Jatana S, Singh AK, Sullivan WW, Lupichuk AG. The axes of rotation of the knee. Clin Orthop Relat Res. 1993;290:259-268.
  3. Smith AJ, Lloyd DG, Wood DJ. Pre-surgery knee joint loading patterns during walking predict the presence and severity of anterior knee pain after total knee arthroplasty. J Orthop Res. 2004;22(2):260-266.
  4. Browne C, Hermida JC, Bergula A, Colwell CW Jr, D'Lima DD. Patellofemoral forces after total knee arthroplasty: effect of extensor moment arm. Knee. 2005;12(2):81-88.
  5. Gsell R, Yao JQ, Laurent MP, Crowninshield RD: Improved oxidation resistance of highly crosslinked UHMWPE for total knee arthroplasty. Society for Biomaterials 28th Annual Meeting Transactions, 542, 2002.
  6. ZRR_WA_1577_06
  7. Jones, V.C. et al. An experimental model of tibial counterface polyethylene wear in mobile bearing knees: The influence of design and kinematics. Bio-medical Materials & Related Research, 1999;9:189-196.
  8. Tarabichi, S. et al. Achieving Deep Flexion After Primary Total Knee Arthroplasty. Journal of Arthroplasty. 2010; Vol.25,No.2,219-224.
  9. Scuderi G.R. et al. In vivo kinematic evaluation and design considerations related to high flexion in total knee arthroplasty. Journal of Biomechanics. Number 38, pp 277-284. 2005.
  10. Ranawat, C.S. "Design features of mobile-bearing knee implants", Orthopedics Today, Technical Monograph to the Dec. 2000 issue, 10-122, 2000

Indikationen: Die NexGen® LPS-Flex/LPS-Mobile Bearing Kniesysteme sind posterior stabilisierte, zementierte Knieprothesen für Patienten mit starken Knieschmerzen und Beeinträchtigungen aufgrund von Arthrose, traumatischer Arthritis, avaskulärer Femurnekrose und mittelschweren Valgus-, Varus-, oder Flexionsfehlbildungen.

Kontraindikationen: Das Produkt ist bei Patienten mit betroffenen Gelenk- oder systemischen Entzündungen, unzureichender Knochensubstanz, Osteoporose, fehlender Skelettreife oder schwerer Gelenkinstabilität kontraindiziert.

Warnhinweise: Nicht wiederverwenden (nur für den Einmalgebrauch). Alle 17 und 20 mm großen Gleitflächen benötigen eine Sicherungsschraube. Verwenden Sie ausschließlich eine NexGen®-Polyethylen-Patella mit diesen mobilen Kniesystemen. Verwenden Sie keine beschädigten Komponenten, Komponenten aus anderen Kniesystemen, CR, CRA, CR-Flex oder andere poröse Komponenten.

Vorsichtsmaßnahmen: Verwenden Sie die Größentabellen, um die Komponenten richtig anzupassen. Die Sicherheit und Wirksamkeit dieses Implantats wurden bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, Kollagenstörungen, Polyarthritis und Pseudogicht noch nicht nachgewiesen.

Ausführliche Produktinformationen, einschließlich Kontraindikationen, Warnhinweisen, Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen finden Sie auf der Packungsbeilage. Dies gilt ebenso für Patienten, die eine Revisions-Knie-Totalprothese benötigen.  

Nebenwirkungen: Lösung des Implantats aufgrund von Osteolyse, Tibia-Femur-Subluxation oder Demontage der Gleitoberfläche, Verschiebungen, Gelenkinstabilität oder Kniesteifheit.