Your web browser is out of date. For the best experience on Zimmer websites please upgrade to the latest version of Internet Explorer, Chrome, or Firefox.

Zimmer, Inc.

Instinct™ Java® System

Produktbeschreibung

Beim Instinct Java-System von Zimmer Spine handelt es sich um ein Pedikelschraubensystem, das Ihnen eine vielseitige Lösung an die Hand gibt, mit der Sie viele Pathologien mit einem bewährten Design behandeln können. Die Schrauben besitzen ein asymmetrisches, spongiöses Gewinde, das die Fixierung des kortikalen Knochens und der Spongiosa verbessert und ein Herausdrehen der Schrauben vermeidet. Die erhöhten Waben und Vertiefungen der Schraubenköpfe fixieren die Schrauben sicher am Instrument und bieten zahlreiche Reduktionsoptionen. Außerdem minimiert das optimierte Design des Innies die Gefahr des Verkantens. Das intelligente Design des Instinct Java-Systems gibt Ihnen die Werkzeuge an die Hand, die Sie für eine effektive Behandlung Ihrer Patienten benötigen.

Eigenschaften

Bessere Fixierung

  • Asymmetrische und spongiöse Schraubengewinde verbessern die Fixierung des kortikalen Knochens und der Spongiosa und verhindern ein Herausdrehen der Schrauben.

Reduziertes Profil

  • Das Instinct Java System umfasst Niederprofil-Schrauben, die das Risiko einer Weichteilreizung reduzieren

Optimales Blocker-Design

  • Reduziert das Risiko für ein Verkanten der Schrauben und eine Kopfabschrägung

Vielseitige Instrumente

  • Mit einer Reduktionskapazität von 20 mm ist der Alligator Persuader für eine Spondylolisthese bis Grad 2 geeignet

Intraoperative Effizienz

  • Aggressive selbstschneidende Schnittrillen erleichtern das Einsetzen der Schrauben
  • Erhöhte Waben und Vertiefungen verbessern die Verbindung von Schraube und Instrument

Nahtlose Kompatibilität

  • Das Instinct Java System ist mit anderen Systemen von Zimmer Spine kompatibel, um komplexe Verfahren zu vereinfachen

 

 

 

 

 

Indikationen

Instinct Wirbelsäulenfixierungssysteme wurden für die Fixierung der posterioren Wirbelsäule entwickelt.

Instinct Wirbelsäulensysteme dienen der vorläufigen Korrektur und Stabilisierung eines Teils der Wirbelsäule vom Brustwirbel bis zum Kreuzbein, bis die Fusion eintritt (in der Regel innerhalb einer Zeit von 6 bis 12 Monaten).

Nach erreichter Fusion sollte das Instinct Wirbelsäulenfixierungssystem unter Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Patienten entfernt werden.

Instinct Wirbelsäulenfixierungssysteme dienen dazu, eine Fusion in der Brust- und Lendenwirbelsäule für dokumentierte degenerative Krankheiten der Brust- und Lendenwirbelsäule, Bandscheibenvorfall, Spondylolisthesis, Frakturen, Spinalstenose, Wirbelsäulenverformungen wie Skoliose, Kyphose, Lordose, Tumor, Pseudoarthrose oder Revision von fehlgeschlagenen Fusionsversuchen zu erzielen.

Der Chirurg muss die normale Kapazität des Instinct™ Wirbelsäulenfixierungssystems abhängig von seiner Operationsstrategie für einen Patienten in Übereinstimmung mit geltenden Praktiken berücksichtigen.

Kontraindikationen

Kontraindikationen können absolut oder relativ sein. Folgende Indikationen können die Erfolgschancen der Behandlung beeinflussen:

  • Jede Abnormalität, die den normalen Knochenaufbauprozess beeinträchtigt, unter anderem schwere Osteoporose der Wirbelsäule, starke Knochenabsorption, Osteopenie, primäre oder metastatische Tumore der Wirbelsäule, aktive Infektion an der Operationsstelle oder bestimmte metabolische Störungen, die die Osteogenese beeinträchtigen.
  • Unzureichende Menge oder Qualität des Knochens, die eine feste Fixierung des Implantats verhindern könnte.
  • Vorherige Infektionen.
  • Starke lokale Entzündung.
  • Offene Wunden.
  • Jedes neuromuskuläre Defizit, das während des Heilungsprozesses eine ungewöhnlich hohe Belastung auf das Implantat ausüben würde.
  • Übergewicht trägt zur Belastung der Wirbelsäule bei und kann ausreichend sein, um die Fixierung des Implantats zu behindern oder das Versagen des Implantats selbst zu verursachen.
  • Patienten, die eine unzureichende Gewebeabdeckung an der Operationsstelle aufweisen.
  • Schwangerschaft.
  • Senilität, psychische Krankheit oder Drogenmissbrauch. Diese sowie andere Erkrankungszustände können dazu führen, dass der Patient möglicherweise bestimmte Einschränkungen und Warnhinweise im Hinblick auf das Implantat nicht beachtet, was zu dessen Versagen oder zu anderen Komplikationen führen kann.
  • Fremdkörperreaktion: Wenn eine Materialreaktion vermutet wird, müssen entsprechende Tests durchgeführt werden, bevor das Material ausgewählt oder implantiert wird.
  • Andere medizinische oder chirurgische Bedingungen, die den potenziellen Nutzen des Wirbelsäulenimplantats ausschließen, zum Beispiel Tumore, angeborene Abnormalitäten, Erhöhung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) oder deutliche Linksverschiebung der Differenzialzahl der Leukozyten.