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Zimmer, Inc.

OPTIMA® ZS Wirbelsäulenfixierungssystem

Produktbeschreibung

Das OPTIMA ZS Wirbelsäulenfixierungssystem wartet mit einem bewährten, polyaxialen Pedikelschraubendesign auf. Das OPTIMA-System bietet Ihnen eine dreidimensionale Verstellbarkeit und ermöglicht gleichzeitig eine einfache, stabile Konstruktzusammensetzung.

Eigenschaften

  • Die polyaxialen Schrauben besitzen einen konischen Bewegungsumfang von 57 Grad, was die Stabplatzierung vereinfacht
  • Die zylindrischen Durchmesser der äußeren und inneren konischen Schraubengewinde stellen einen Mehrwert dar und haben eine hohe Ausziehbeständigkeit
  • Die Verschlüsse besitzen ein quadratisches Gewindedesign, das das Risiko für ein Verkanten minimiert und ein flaches Tulpenkopfdesign erlaubt
  • Die sphärischen Mikroränder auf dem Schraubenschaftkopf gewährleisten eine solide, umlaufende Verriegelung
  • Die Schrauben besitzen je nach ihrer Größe einen Farbcode und können so während der Operation leicht auseinander gehalten werden

OPTIMA ZS Wirbelsäulenfixierungssystem ist eine Handelsmarke der U&I Corporation

Indikationen

 

Das OPTIMA ZS Wirbelsäulensystem ist ein Fixierungssystem mit posterioren Pedikelschrauben zur Behandlung von schwerer Spondylolisthese (Grad 3 und 4) der L5-S1-Wirbel bei Patienten mit völlig ausgebildetem Skelett, die mit einer Fusion durch körpereigene Knochenimplantate versorgt werden und bei denen Implantate an der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein angebracht werden, welche wieder entfernt werden, sobald eine feste Fusion erreicht ist. Außerdem soll das OPTIMA ZS System auch die Immobilisierung und Stabilisierung von Wirbelsäulensegmenten bei Patienten mit völlig ausgebildetem Skelett als Zusatz zur Fusion bei den folgenden akuten und chronischen Instabilitäten oder Verformungen der Brust- und Lendenwirbelsäule sowie des Kreuzbeins bewerkstelligen: Degenerative Spondylolisthese mit objektiven Anzeichen neurologischer Beeinträchtigung, Fraktur des Wirbelkörpers, Dislokation, Skoliose, Kyphose, Wirbelsäulentumore und fehlgeschlagene frühere Fusion (Pseudoarthrose). Bei der Verwendung als anteriores Schraubenfixierungssystem ist das OPTIMA ZS System für Patienten mit degenerativer Bandscheibenkrankheit indiziert, die als bandscheibenbedingte Rückenschmerzen mit Bandscheibendegeneration definiert wird (bestätigt durch Anamnese und Röntgenaufnahmen), sowie bei Spondylolisthese, Fraktur, Spinalstenose, Wirbelsäulenverformungen wie Skoliose, Kyphose, Lordose, Tumor, Pseudoarthrose, Revision oder fehlgeschlagenen Fusionsversuchen.

Kontraindikationen

  • Jede aktive oder vermutete latente Infektion in der Wirbelsäule oder um die Wirbelsäule herum
  • Jede psychische oder neuromuskuläre Störung, die ein inakzeptables Risiko für ein Fixierungsversagen oder Komplikationen bei der postoperativen Versorgung darstellen würde
  • Knochenmasse, die eine Krankheit, Infektion oder vorherige Implantation aufweist, durch die keine ausreichende Stützung und/oder Fixierung des Implantats geboten ist
  • Übergewicht: Bei übergewichtigen oder fettleibigen Patienten können Belastungen auf dem Wirbelsäulensystem entstehen, die zu einem Versagen der Fixierung des Implantats oder zu einem Versagen des Implantats selbst führen können
  • Kürzlich durchlebte Infektion, Fieber oder Leukozytose
  • Knochenabnormalitäten, die eine sichere Schraubenfixierung verhindern
  • Offene Wunden
  • Dokumentierte oder vermutete Metallreaktion
  • Knochenabsorption, Osteopenie und/oder Osteoporose
  • Patienten mit unzureichender Gewebeabdeckung über der Operationsstelle
  • Schwangerschaft
  • Starke lokale Entzündung

Sonstige medizinische oder chirurgische Bedingungen, die den potenziellen Nutzen einer Wirbelsäulenimplantation ausschließen, z. B. Tumore, angeborene Abnormalitäten, Erhöhung der Sedimentationsrate, die nicht durch andere Krankheiten erklärt werden kann, Erhöhung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) oder deutliche Linksverschiebung in der Differenzialzahl der Leukozyten.