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Zimmer, Inc.

Trinica® Anteriores Lumbalplattensystem

Produktbeschreibung

Erleben Sie den perfekten Abschluss einer Lendenwirbelfusion mit dem Trinica Anterioren Lumbalplattensystem (ALP). Das Knochenersatzdesign ist in mehreren Plattenkonfigurationen erhältlich und ermöglicht eine bessere Knochen-Platten-Schnittstelle, die die Stabilisierung erhöhen und das effektive Profil reduzieren kann. Um die anatomischen Unterschiede noch besser zu berücksichtigen, kann das Trinica ALP System sowohl mit festen als auch mit variablen Schrauben verwendet werden. Schließen Sie die Operation mit einer Drehung des Handgelenks ab – und sichern Sie die Platte mit dem innovativen Verriegelungsmechanismus des Secure-Twist® Anti-Migration-Systems: Der perfekte Abschluss.

Eigenschaften

  • All-Through-One-Führung für die Bohrung, Punktierung und Schraubenplatzierung spart Zeit und reduziert die Operationsschritte
  • Die Platten sind vorkonturiert und in einer Vielzahl von unterschiedlichen Größen für individuelle Patientenanatomien erhältlich, wodurch die Notwendigkeit einer zusätzlichen Konturierung minimiert wird
  • Die Platten können sowohl mit festen als auch mit variablen Winkelschrauben verwendet werden, um eine noch besser konfigurierbare patientenspezifische Fixierung zu gewährleisten
  • Das im Trinica ALP System enthaltene Secure-Twist Anti-Migration-System spart Zeit, indem mehrere Schrauben gleichzeitig gesichert werden können

Indikationen

Das Trinica Anteriore Lumbalplattensystem wird über den lateralen oder anterolateralen Zugang über der Gabelung der großen Gefäße oder über den anterioren Zugang unter der Gabelung der großen Gefäße eingesetzt. Dieses System ist für die Behandlung von Instabilitäten der lumbalen oder lumbosakralen Wirbelsäule (L1-S1) nach einer Fraktur (einschließlich Dislokation und Subluxation), eines Tumors, einer degenerativen Bandscheibenkrankheit (definiert als bandscheibenbedingte Rückenschmerzen, bestätigt durch die Anamnese und Röntgenaufnahmen), Pseudoarthrose, Spondylolisthese, Skoliose, lordotische Verformungen der Wirbelsäule, Spinalstenose oder einer fehlgeschlagenen vorherigen Fusion indiziert.

Kontraindikationen

Zu den Kontraindikationen des Trinica Anterioren Lumbalplattensystems gehören:

  • Anwendung in der Halswirbelsäule
  • Aktive systemische oder lokale Infektion
  • Lokale Entzündung mit oder ohne Fieber oder Leukozytose
  • Schwangerschaft
  • Übergewicht
  • Alkohol- oder Drogenmissbrauch
  • Anwendung in den posterioren Elementen (Pedikeln) der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule
  • Fälle, in denen die versuchte Korrektur die Grenzen der physikalischen Bedingungen überschreiten
  • Unkooperative Patienten oder Patienten mit neurologischen Störungen oder psychischen Krankheiten, aufgrund derer der Patient unfähig oder nicht bereit ist, die Anweisungen zu befolgen
  • Unfähigkeit, belastende körperliche Tätigkeiten einzuschränken
  • Vermutete oder dokumentierte Metallallergie oder -unverträglichkeit
  • Alle Fälle, in denen Metalle aus unterschiedlichen Komponenten vermischt werden müssen
  • Schlechte Prognose für eine gute Wundheilung (z. B. Dekubitus, Diabetes im Endstadium, schwerer Proteinmangel und/oder Unterernährung)
  • Jede medizinische oder chirurgische Bedingung, die den potenziellen Nutzen der Wirbelsäulenoperation ausschließt oder eine sichere Komponentenfixierung verhindert und das Potenzial hat, die Nutzungsdauer des Implantats zu verkürzen, wie zum Beispiel vorhandene Tumoren oder angeborene Abnormalitäten, Erhöhung der Sedimentationsrate durch andere Krankheiten, Erhöhung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) oder eine deutliche Linksverschiebung in der Differenzialzahl der Leukozyten
  • Schnell fortschreitende Gelenkerkrankung, Knochenabsorption, Osteopenie und/oder Osteoporose
  • Die Osteoporose ist eine relative Kontraindikation, weil die Krankheit den Grad der erzielbaren Korrektur und/oder der mechanischen Fixierung einschränken kann
  • Jeder Fall, der kein Knochentransplantat und keine Fusion bzw. eine Frakturheilung erfordert
  • Patienten mit unzureichender Gewebeabdeckung über der Operationsstelle oder unzureichender Knochenmasse oder Knochenqualität zum Beispiel im Kreuzbein
  • Jeder Fall, bei dem der Einsatz des Implantats die anatomischen Strukturen oder die erwartete physiologische Leistung beeinträchtigen würde
  • Krankheiten oder Bedingungen, die nicht speziell hier oder in den Indikationen beschrieben werden

Die Kontraindikationen für dieses Implantat entsprechend denen anderer anteriorer Wirbelsäuleninstrumentensysteme. Dieses Wirbelsäulenimplantatsystem wird nicht für andere Indikationen als die aufgeführten entwickelt, indiziert oder vertrieben.